In Nürnberg vorgestellt...
Zwei bis fünf Spieler werfen in der Rolle von Cäsaren des alten Roms Runde
für Runde jeweils eine Handvoll Würfel, um sich die besten Provinzen streitig zu
machen und möglichst geeignete Patrizier dafür zu rekrutieren. Natürlich spielt
dabei auch die Glücksgöttin Fortuna eine gewisse Rolle.
Die Spieler
verteilen ihre Würfel jeweils gemäß ihrer Werte auf vier Gebäude, in denen
jeweils andere Regeln gelten. In der Kaserne entscheiden die höchsten Paschs
darüber, ob und in welcher Reihenfolge sich die Eroberer Provinzen unter den
Nagel reißen dürfen, die gerade zur Wahl stehen. Im Forum Romanum verdrängt die
jeweils niedrigste Augenzahl alle höheren und sichert dem Besitzer das
Zugriffsrecht auf die Patrizier und Patrizierinnen, die sich dort gerade ein
Stelldichein geben. Im Senat darf der Besitzer der wertvollsten Zahlenreihe als
Erster aus stets wechselnden Bonuskarten wählen, um den eigenen Eroberungen
neuen Wert zu verleihen. Im Tempel schließlich, dem Sitz von Fortuna, überbietet
man sich mit der Zahl der Würfel und der Augen, um direkt aus "göttlicher Gnade"
Siegpunkte zu empfangen.
Spieleranzahl: 2-5
Wichtige Hinweise:
- Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.
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