Teil 5 der Mystery Rummy-Reihe...
Bonnie Parker und Clyde Barrow waren ein
berüchtigtes Gangster-Pärchen, das zwischen 1931 und 1935 in den USA zahlreiche
Banken ausraubte. Ihre Beutezüge und ihr Charisma machten sie weltberühmt. Über
ihre Geschichte wurden zahlreiche Bücher geschrieben und Filme gedreht. Der
FBI-Agent, der mit ihrer Ergreifung beauftragt wurde, hieß Ted Hinton. Jeder
Spieler übernimmt die Rolle eines FBI-Agenten und versucht das Pärchen zu
fassen.
Worum geht es?
Bonnie and Clyde wird genauso gespielt wie das
klassische Rommé. Zu diesem altbekannten und bewährten Prinzip kommen zwei neue
Elemente hinzu, die das altbekannte Rommé um eine neue Dimension erweitern: Die
Ted Hinton-Karten geben den Spielern neue Möglichkeiten und der Spielplan mit
dem Fluchtauto zeigt die Orte, an denen sich Bonnie und Clyde verstecken.
Anstelle der herkömmlichen Spielkartensymbole,
zeigen die Karten in Bonnie and Clyde die Orte auf dem Plan. Legt der Spieler
eine Meldung mit demselben Ort aus, an dem das Fluchtauto steht, darf er sich
die Karte ansehen, die dort auf dem Spielplan liegt und auf die Hand
nehmen - wenn er will: denn zwei der Karten auf dem Plan zeigen jeweils
eine Hälfte des Gangster-Pärchens. Gelingt es einem Spieler beide Karten auf die
Hand zu bekommen und Schluss zu machen, bekommt er in diesem Spiel als einziger
Pluspunkte! Nach jedem Auslegen wird das Fluchtauto jedoch versetzt. Es ist
daher sehr hilfreich, wenn man sich merken kann, welche Orte bereits von
Mitspielern untersucht wurden. Es gewinnt der Spieler, der als erster 100 Punkte
oder mehr erreicht.
Die starke Verwandtschaft mit Rommé, der zügige
Spielfluss und die kurze Dauer der Einzelspiele machen Bonnie and Clyde
besonders für Gelegenheitsspieler und die Freunde klassischer Kartenspiele
interessant. Darüber hinaus lässt sich auch gut zu zweit spielen!
Spieleranzahl: 2-4
Wichtige Hinweise:
- Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.
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